Fazit: ExpressVPN gehört zu den schnellsten und zuverlässigsten VPN auf dem Markt. Mit über 3.000 Servern in 105 Ländern und rund 160 Standorten weltweit, dem hauseigenen Lightway-Protokoll, einer im Februar 2025 von KPMG geprüften No-Log-Politik und Preisen ab 2,39 €/Monat liefert ExpressVPN ein überzeugendes Gesamtpaket. Schwächen: kein MultiHop, keine Portweiterleitung, und das neue Lightway Turbo gibt es bislang nur unter Windows.
| Server | Länder | Standorte | Verbindungen | Protokoll | Garantie | Preis (28 Monate) |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 3.000+ | 105 | ~160 | 10 bis 14 | Lightway, OpenVPN, IKEv2 | 30 Tage | ab 2,39 €/Monat |
ExpressVPN war jahrelang das VPN, das man empfahl, wenn Geld keine Rolle spielte: schnell, einfach, aber spürbar teurer als die Konkurrenz. Das hat sich geändert, und genau deshalb lohnt sich ein neuer Blick auf den Anbieter. In unserem ExpressVPN Test haben wir Geschwindigkeit, Netflix und Hulu, Torrenting, Gaming, die Apps und den Kundenservice geprüft. Unser Ergebnis: ExpressVPN überzeugt mit 3.000 Servern in 105 Ländern, dem schnellen Lightway-Protokoll und einer im Februar 2025 von KPMG bestätigten No-Log-Politik, ab 2,39 € pro Monat. Wer MultiHop, Portweiterleitung oder die meisten Server für sein Geld sucht, ist mit NordVPN allerdings besser bedient.
ExpressVPN ist seit 2009 auf dem Markt und hat seinen Sitz auf den Britischen Jungferninseln, deren Gesetzgebung ihn nicht zur Speicherung von Nutzerdaten verpflichtet. Seit 2021 gehört er zu Kape Technologies, zu deren Gruppe auch CyberGhost und Private Internet Access gehören. In unserem Vergleich der besten VPN verdient er sich einen Platz in den Top 3.

Als langjährige PC- und Mac-Nutzer haben wir zahlreiche VPN benutzt und umfangreich getestet. Darum haben wir eine klare Vorstellung davon, was ein durchschnittlicher Benutzer von einem leistungsstarken VPN erwarten kann. Sehen wir uns also im Detail an, ob ExpressVPN sein Geld wert ist.
ExpressVPN im Test: Was bietet der Dienst?
Mit ExpressVPN schützen Sie Ihre Online-Aktivitäten vor neugierigen Blicken, etwa von Ihrem Internetanbieter oder Angreifern im öffentlichen WLAN. ExpressVPN verbirgt Ihre echte IP-Adresse und stellt Ihnen die IP eines seiner Server bereit. So sehen die besuchten Webseiten nicht mehr, von welchem Anschluss Sie kommen.
Verschlüsselung und Datenschutz
ExpressVPN verschlüsselt Ihren gesamten Datenverkehr mit AES-256 oder ChaCha20, beim Lightway-Protokoll ergänzt um eine Post-Quanten-Verschlüsselung. Alles, was Sie senden oder empfangen, läuft durch einen verschlüsselten Tunnel, das ist besonders nützlich, wenn Sie mit sensiblen Daten arbeiten oder Online-Banking im öffentlichen WLAN nutzen.
Der Sitz auf den Britischen Jungferninseln hat einen entscheidenden Vorteil: Die dortige Gesetzgebung verpflichtet ExpressVPN nicht zur Speicherung von Nutzerdaten. KPMG hat im Februar 2025 geprüft und bestätigt, dass der Anbieter keine Logs über Surf-Aktivitäten speichert. Dass das auch in der Praxis gilt, zeigte sich 2017 in der Türkei: Die Behörden beschlagnahmten dort einen ExpressVPN-Server, fanden aber keine verwertbaren Nutzerdaten.
Gerätekompatibilität und Protokolle
ExpressVPN bietet Anwendungen für Windows, macOS, Linux, iOS, Android, Router, Apple TV, Fire TV, Smart TVs und Browser-Erweiterungen. Auf Spielekonsolen wie PlayStation oder Xbox nutzen Sie den Dienst über einen VPN-Router oder die Smart-DNS-Funktion MediaStreamer.
Aktuell unterstützt ExpressVPN die Protokolle Lightway (UDP/TCP), OpenVPN (UDP/TCP) und IKEv2. Ältere, unsichere Protokolle wie PPTP und L2TP/IPsec bietet er nicht mehr an. Das Highlight ist das selbst entwickelte Lightway, das schnell eine Verbindung aufbaut und sie auch bei einem Netzwechsel stabil hält. Seit Februar 2026 gibt es unter Windows zusätzlich Lightway Turbo, das mehrere parallele Tunnel öffnet und große Downloads beschleunigt. Für alle, die sich noch nicht mit VPN-Protokollen beschäftigt haben: Sie müssen nichts manuell einstellen, ExpressVPN wählt automatisch das passende Protokoll.
8922 Server
129 abgedeckte Länder
30 Tage kostenlos testen
10 Geräte gleichzeitig
9.8 /10
ExpressVPN im Test: Wie funktioniert er?
ExpressVPN stellt verschiedene Server bereit. Wenn Sie sich mit einem davon verbinden, ersetzt der Dienst Ihre echte IP-Adresse automatisch durch eine Server-IP. Das hat zwei Vorteile: Ihre IP-Adresse bleibt verborgen, und Ihr Standort wird virtuell an einem anderen Ort angezeigt.
Das kann für vieles praktisch sein, zum Beispiel, wenn Sie sich in einem Land mit starker Internetzensur aufhalten (z. B. China), wo viele Inhalte gesperrt sind. Dazu kommt die Verschlüsselung Ihres Internetverkehrs, sodass Ihr Internetanbieter und Angreifer im selben Netzwerk nicht mitlesen können.

P2P-Filesharing (Torrents)
Alle Server von ExpressVPN erlauben Filesharing und BitTorrent-Nutzung, Sie müssen also keinen speziellen P2P-Server auswählen. Der Kundenservice hat uns die volle P2P-Funktionalität bestätigt. Ein Nachteil für Vielnutzer: ExpressVPN bietet keine Portweiterleitung, was das Seeding bei privaten Trackern einschränkt.
Die Installation der Anwendung von ExpressVPN
ExpressVPN ist kompatibel mit macOS, Windows, Linux, iOS und Android. Zusätzlich nutzen Sie den Dienst auf kompatiblen Routern, Smart TVs, Streaming-Boxen und über den Router auch auf Spielekonsolen, ein besonders umfangreiches Angebot.
Für macOS: Laden Sie die App im Mac App Store oder auf der Webseite unter VPN-Apps herunter. Nach der Anmeldung erreichen Sie die Download-Seite, der Download ist in unter einer Minute abgeschlossen. Dort erscheint auch Ihr Aktivierungscode, den Sie jederzeit in Ihrem Konto einsehen können. Die Installation verläuft unkompliziert: Installationsdatei per Doppelklick ausführen, der Prozess läuft automatisch ab, anmelden oder Aktivierungscode eingeben, fertig.
Für Windows: Unter VPN-Apps laden Sie die exe-Datei herunter. Ein Doppelklick startet die automatische Installation, danach melden Sie sich nur noch an.
Installation der Anwendung auf einem mobilen Gerät
Die Installation auf Mobilgeräten ist noch einfacher und läuft in unter einer Minute ab. Für Mobilgeräte bietet ExpressVPN über den App Store und Google Play eine kostenlose 7-tägige Testversion an, für die Sie allerdings eine Zahlungsmethode hinterlegen müssen und die sich ohne rechtzeitige Kündigung automatisch verlängert. Für unseren Test entschieden wir uns für ein 1-monatiges Abonnement. Nach der Anmeldung ist die App sofort betriebsbereit, keine Konfiguration notwendig.
Beim iPhone bittet iOS Sie beim ersten Verbinden, eine VPN-Konfiguration hinzuzufügen. Das bestätigen Sie mit Ihrem Code, per Face ID oder Touch ID. Bei Android läuft die Installation wie gewohnt über den Google Play Store, alternativ bietet ExpressVPN auch eine APK-Datei zur manuellen Installation an.
Eigenschaften und Handhabung
Sobald die Installation abgeschlossen ist, startet die Anwendung direkt einsatzbereit. Die Anfang 2026 komplett überarbeitete Oberfläche ist sehr übersichtlich: oben der An/Aus-Button, darunter der ausgewählte Standort und der Smart-Standort.

Die Smart-Standort-Funktion wählt automatisch einen passenden VPN-Server für Ihren aktuellen Standort aus, basierend auf Geschwindigkeit, Latenzzeit und Entfernung. Über die Standortauswahl öffnet sich die vollständige Serverliste, sortiert nach Ländern mit den Kategorien “Empfohlen”, “Favoriten” und “Alle”.
Praktisch ist auch, dass Sie Standorte als Favoriten markieren und so mit einem Klick erneut aufrufen können. Ältere Versionen der Desktop-App hatten zudem einen integrierten Speed-Test, mit dem man Server direkt vergleichen konnte.
Nach der Serverwahl verbinden Sie sich mit einem Klick auf den An/Aus-Button. In wenigen Sekunden surfen Sie mit verborgener IP-Adresse.
In den Optionen finden Sie das Network Lock, das dem Kill Switch anderer Anbieter entspricht. Es blockiert Ihren Internetverkehr sofort, wenn die VPN-Verbindung unerwartet abbricht. Bei einem so stabilen VPN wie ExpressVPN kommt das selten vor, aber die Absicherung ist beruhigend, etwa wenn der Computer in den Standby-Modus wechselt oder das WLAN kurz ausfällt.

ExpressVPN erlaubt die Installation auf unbegrenzt vielen Geräten. Gleichzeitig aktiv verbunden können je nach Plan 10 (Basic), 12 (Erweitert) oder 14 (Pro) Geräte sein. Alternativ installieren Sie ExpressVPN auf einem kompatiblen Router, dann profitieren alle verbundenen Geräte vom VPN-Schutz, während der Router nur eine Verbindung belegt.
Ein weiteres Plus ist das Split Tunneling: Sie wählen selbst, welche Apps über den VPN-Tunnel laufen und welche direkt. Unter Windows lässt es sich derzeit allerdings nicht gleichzeitig mit Lightway Turbo nutzen, unter iOS steht es gar nicht zur Verfügung. Mit Advanced Protection blockiert die App außerdem Werbung, Tracker und schädliche Webseiten. Die App ist leicht zu bedienen, sehr übersichtlich und lässt sich nach Belieben konfigurieren.

Test der Geschwindigkeit
Für diesen Test haben wir Ping, Download- und Upload-Geschwindigkeit über Speedtest.net gemessen.
Ausgangsgeschwindigkeit in Deutschland:

Verbindung mit einem Server in Großbritannien:

Verbindung mit einem Server in den USA:

Zuerst maßen wir unsere normale Verbindungsgeschwindigkeit als Vergleichsbasis. Dann testeten wir Server in den USA und Großbritannien, jeweils mit der Smart-Standort-Funktion von ExpressVPN, damit immer eine gute verfügbare Verbindung zum Einsatz kam.
Eine VPN-Verbindung ist naturgemäß etwas langsamer als eine direkte Verbindung. Das liegt an der Verschlüsselung der Daten und dem Umweg über einen Server. Doch der Kompromiss lohnt sich: Datenschutz, Sicherheit und Zugang zu gesperrten Inhalten überwiegen die geringe Geschwindigkeitseinbuße bei Weitem.
Geschwindigkeit im Vergleich
Je größer die Entfernung zum Server, desto höher der Ping, das ist physikalisch unvermeidbar. Für normales Surfen oder Streaming fällt das kaum auf. Nur Fans von Ego-Shootern mit sehr niedrigem Ping-Bedarf sollten das berücksichtigen.
Bei den Übertragungsraten und der Download-Geschwindigkeit lieferte ExpressVPN hervorragende Werte, beide Auslandsserver lagen nahe an der Ausgangsgeschwindigkeit. Das überrascht nicht, denn ExpressVPN gilt aktuell als eines der schnellsten VPN auf dem Markt.
Falls ein einzelner Server gerade überlastet ist, wählen Sie einfach einen anderen Standort im selben Land oder lassen die Smart-Standort-Funktion erneut einen Server suchen.
Das VPN-Protokoll beeinflusst die Geschwindigkeit ebenfalls. Mit Lightway erreichten wir durchweg die besten Werte, OpenVPN ist spürbar langsamer. Unter Windows bringt Lightway Turbo bei großen Downloads noch einmal einen deutlichen Schub.

Im direkten Vergleich der Upload- und Download-Geschwindigkeiten sowie des Pings schneidet ExpressVPN hervorragend ab, knapp hinter dem Spitzenreiter NordVPN, aber mit sehr überzeugenden Werten.
YouTube
Zahlreiche 1080p-Videos testeten wir über Server in den USA und Großbritannien, alle liefen ohne Probleme: schnelle Ladezeiten, keine Ruckler, einwandfreie Vollbild-HD-Übertragung.
Netflix
Wir ließen ExpressVPN einen passenden US-Server auswählen. Nach dem Verbindungsaufbau öffnete sich der US-Katalog von Netflix ohne Proxy-Fehlermeldung. Mit dem San-Francisco-Server und weiteren US-Servern erzielten wir eine Erfolgsquote von rund 90 % beim Entsperren des US-Netflix-Katalogs, eine sehr starke Leistung.
Dieselben Ergebnisse lieferten die britischen Server: Netflix UK öffnete sich direkt und vollständig. Netflix investiert viel in die Erkennung von VPN-IP-Adressen, umso beeindruckender ist es, dass ExpressVPN hier so zuverlässig abschneidet. Bei den VPN für Netflix gehört er damit zu den besten.
Hulu
Auch Hulu entsperrte ExpressVPN problemlos. Die Ergebnisse über beide Auslandsserver entsprachen denen bei Netflix: kein Blockieren, schnelle Ladezeiten, keine Unterbrechungen, sehr gute Bildqualität.
Online-Gaming
Als Test-Spiel wählten wir Doom 3 im Deathmatch-Modus über US- und UK-Server. Die Spielerfahrung und Verbindungsgeschwindigkeit überzeugten uns. Für Ego-Shooter-Fans empfehlen wir, die eigenen Lieblingsspiele während der 30-tägigen Garantiezeit zu testen, um sicherzugehen, dass alles reibungslos läuft.
Unsere ExpressVPN Erfahrungen im Alltag
Über einen längeren Testzeitraum führten wir typische Alltags-Aktivitäten durch: Google Docs, Tabellenkalkulationen, Präsentationen, allgemeines Surfen, soziale Medien, Videos und Text-Kommunikation, jeweils über Server in Deutschland, den USA und Großbritannien.
Bei allen Aktivitäten bemerkten wir keine spürbaren Verlangsamungen. Die Surferfahrung unterschied sich kaum von einer Verbindung ohne VPN, ein überzeugend stabiles Ergebnis.
Weltweite Serverabdeckung
ExpressVPN bietet über 3.000 VPN-Server in 105 Ländern und rund 160 Standorten weltweit. Bei der reinen Serveranzahl liegt er hinter NordVPN oder CyberGhost, aber das Netzwerk ist hervorragend verteilt: Nutzer finden problemlos einen Server in der benötigten Region, ob Amerika, Großbritannien, Europa, Asien-Pazifik, Afrika oder Naher Osten.
Auch in China hat ExpressVPN in unseren Tests funktioniert, was viele andere VPN nicht schaffen, da die chinesische Regierung zahlreiche Dienste blockiert. Eine Garantie gibt es dort nie, und wenn Lightway UDP hakt, hilft oft der Wechsel auf Lightway TCP. Laden Sie die App unbedingt vor der Reise herunter. Wenn man weiß, wie schwierig es ist, in China ein effizientes VPN zu finden, ist das ein echtes Plus.
Ist ExpressVPN seriös? Datenschutz, Sicherheit und rechtliche Hinweise
Die Sicherheit hat bei ExpressVPN hohe Priorität, das zeigt sich an den modernen Protokollen, der Server-Infrastruktur und den externen Prüfungen.
Protokolle und Verschlüsselung
ExpressVPN setzt auf Lightway (UDP/TCP), OpenVPN (UDP/TCP) und IKEv2. Das firmeneigene Protokoll Lightway ist dabei der Standard auf allen Plattformen und übertrifft die anderen Protokolle in unseren Tests bei Geschwindigkeit und Verbindungsstabilität.

Lightway hat einen besonders schlanken Code, der mehrfach unabhängig geprüft wurde, und die Verbindung zum VPN-Server steht damit fast sofort. Sie müssen das Protokoll nicht manuell einstellen, ExpressVPN wählt es automatisch aus.
No-Log-Politik und Rechtssitz
ExpressVPN hat seit 2009 seinen Sitz auf den Britischen Jungferninseln. Die Inseln sind ein britisches Überseegebiet mit eigener Gesetzgebung und unterliegen nicht den britischen Gesetzen zur Datenspeicherung. ExpressVPN speichert nach eigenen Angaben keine Daten über Ihren Online-Verkehr oder Ihre Browser-Aktivitäten, während Sie verbunden sind. Seine Server laufen als TrustedServer ausschließlich im Arbeitsspeicher (RAM), sodass bei jedem Neustart alle Daten gelöscht werden.
Ist ExpressVPN also seriös? Aus unserer Sicht ja: Die No-Log-Politik und die TrustedServer-Infrastruktur wurden im Februar 2025 von KPMG geprüft, und der Fall der Serverbeschlagnahmung in der Türkei 2017 hat gezeigt, dass tatsächlich keine verwertbaren Nutzerdaten vorhanden waren. Wer Wert darauf legt, sollte wissen, dass ExpressVPN seit 2021 zur Kape-Gruppe gehört, die auch CyberGhost und Private Internet Access betreibt.
Die Zahlung des Abonnements ist auch per Kryptowährung möglich, ein Pluspunkt für alle, die beim Kauf möglichst wenige Spuren hinterlassen möchten.
ExpressVPN Kosten: Abonnementoptionen und Preise
ExpressVPN bietet drei Laufzeiten (1 Monat, 1 Jahr, 28 Monate) jeweils in drei Varianten (Basic, Erweitert, Pro). Hier ein Überblick:
| Plan | 1 Monat | 1 Jahr | 28 Monate | Verbindungen |
|---|---|---|---|---|
| Basic | 12,95 €/Monat | 4,99 €/Monat | 2,39 €/Monat | 10 |
| Erweitert | 13,99 €/Monat | 5,99 €/Monat | 3,19 €/Monat | 12 |
| Pro | 19,99 €/Monat | 8,99 €/Monat | 5,19 €/Monat | 14 |
Der Erweitert-Plan umfasst zusätzlich den Passwort-Manager ExpressKeys und unbegrenzte E-Mail-Aliase mit ExpressMailGuard. Der Pro-Plan ergänzt eine dedizierte IP-Adresse und den vertraulichen KI-Assistenten ExpressAI, der Ende März 2026 gestartet ist. Damit ist ExpressVPN das erste große VPN, das eine KI direkt in seine App integriert. Beim 28-Monats-Tarif (24 Monate plus 4 Monate gratis) erhalten Sie bis zu 78 % Rabatt, das derzeit stärkste Angebot. Nach der ersten Laufzeit verlängert sich das Abo zum regulären Jahrespreis.
Eine kostenlose Testversion für den Computer gibt es nicht, aber alle Abonnements bieten eine bedingungslose 30-tägige Geld-zurück-Garantie, sofern Sie direkt auf der Webseite kaufen.
Für Mobilgeräte (iOS/Android) bietet ExpressVPN über die App-Stores eine kostenlose 7-tägige Testversion an, wenn Sie den Dienst zunächst nur mobil testen möchten.
Die Zahlungsoptionen sind vielfältig: Kreditkarten wie VISA, MasterCard und American Express, PayPal, Kryptowährungen und je nach Land weitere Methoden. Auf dem iPhone können Sie auch per In-App-Kauf über den App Store bezahlen, dann gelten jedoch die Erstattungsregeln von Apple.
Die Zahlung per Kryptowährung ist besonders bei Nutzern beliebt, die beim Kauf möglichst wenige persönliche Daten angeben möchten.
Weiterempfehlung lohnt sich: Für jeden Freund, der sich über Ihren Empfehlungslink anmeldet, erhalten Sie zusätzliche kostenlose Tage.
Kann man sich das Abonnement von ExpressVPN erstatten lassen?
Falls Sie mit ExpressVPN nicht zufrieden sind, fordern Sie innerhalb von 30 Tagen eine Rückerstattung an. Schicken Sie einfach eine Nachricht an den Kundenservice im Live-Chat, die Garantie gilt bedingungslos, ohne Angabe von Gründen. Einen Erstattungs-Button im Konto gibt es nicht, in unserem Test war das Geld aber nach wenigen Werktagen zurück.
Dank der neuen Preisgestaltung bietet ExpressVPN nun ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit der 30-tägigen Garantie tragen Sie kein finanzielles Risiko.
Der Test seines Kundenservices
ExpressVPN bietet einen Online-Chat, E-Mail-Kontakt und eine umfangreiche Wissensdatenbank. Die Wissensdatenbank beantwortet die meisten Fragen direkt, inklusive detaillierter Tutorials für die Einrichtung auf Computern, Routern, Spielkonsolen und Streaming-Geräten, Schritt für Schritt und leicht verständlich erklärt.
Den E-Mail-Support testeten wir an einem Donnerstag um 14:09 Uhr (CST), bereits am nächsten Tag um 1:14 Uhr (CST) traf die Antwort ein. Rund 11 Stunden Wartezeit, deutlich unter dem versprochenen Maximum von 24 Stunden.
Den Online-Chat testeten wir zu verschiedenen Tageszeiten mit der Frage, ob ExpressVPN in China funktioniert. Die Antwort kam jeweils innerhalb von Sekunden. Das Support-Team erwies sich als freundlich, kompetent und lösungsorientiert.
ExpressVPN Test und Bewertung: Unser Fazit
Nach der Prüfung aller Funktionalitäten fällt unsere Bewertung von ExpressVPN sehr positiv aus. Schnelle Installation, intuitive Bedienung, keine Vorkenntnisse notwendig. Die Anwendungen lassen sich mit ein oder zwei Klicks einrichten und verbinden Sie mit Servern in zahlreichen Ländern weltweit. Auch der Kundenservice gehört zu den besten der Branche.
Alle Verbindungen in unserem ExpressVPN Test liefen schnell und stabil, ob über die USA, Großbritannien oder lokale Server. Für alle, die Webseiten und Dienste aus der ganzen Welt entsperren oder auf Reisen auf heimische Inhalte zugreifen möchten, liefert ExpressVPN einen klaren Mehrwert.
Für das Streaming setzt er ebenfalls Maßstäbe: 1080p-HD-Videos auf YouTube liefen einwandfrei, Netflix und Hulu entsperrte er zuverlässig und in sehr hoher Qualität.
Die Schwächen sollten Sie trotzdem kennen: kein MultiHop, keine Portweiterleitung, Lightway Turbo bisher nur unter Windows und nicht mit Split Tunneling kombinierbar, und deutlich weniger Server als NordVPN oder CyberGhost.
Bei den Preisen hat ExpressVPN gegenüber früheren Tarifen große Fortschritte gemacht. Das Leistungs- und Serviceniveau ist nun zu erschwinglichen Preisen verfügbar, und der 28-Monats-Tarif bietet hervorragende Rabatte. Unabhängig von Zahlungsart oder Abonnementdauer gilt bei Kauf auf der Webseite die bedingungslose 30-tägige Geld-zurück-Garantie.
Sie wollen ein solides, benutzerfreundliches und seriöses VPN mit Top-Leistungen und fairen Preisen? Dann eignet sich das Angebot von ExpressVPN definitiv für Sie.